Die Vor- und Nachteile von Stringwechselrichtern: Kosten, Hersteller, und mehr!

Die Vor- und Nachteile von Stringwechselrichtern: Kosten, Hersteller, und mehr!

Photovoltaikanlagen sind eine beliebte Möglichkeit, saubere Energie zu erzeugen und gleichzeitig Geld zu sparen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Anlagen sind Wechselrichter, die den erzeugten Gleichstrom in den für den Haushalt oder das Netz verwendeten Wechselstrom umwandeln. Es gibt verschiedene Arten von Wechselrichtern, und in diesem Artikel werden wir uns auf Stringwechselrichter konzentrieren.

Unterschiede zu anderen Wechselrichter-Typen

Neben einfachen Stringwechselrichtern gibt es auch Multi-Stringwechselrichter, die mehrere Modulstränge zusammenführen. Dies ist besonders nützlich, wenn die PV-Anlage aus verschiedenen Teilflächen besteht, die unterschiedlich ausgerichtet sind oder teilweise verschattet werden. Ein weiterer Typ sind Zentralwechselrichter, die den Strom aller PV-Module in einer Anlage umwandeln. Diese eignen sich eher für große Freiflächenanlagen, bei denen alle Module ähnliche Bedingungen haben. Für kleinere PV-Anlagen sind Modulwechselrichter, auch bekannt als Mikrowechselrichter, geeignet. Diese Wechselrichter sind kleiner und weniger leistungsstark, da sie den Strom eines einzelnen Solarmoduls umwandeln.

Vor- und Nachteile eines Stringwechselrichters

Stringwechselrichter haben im Vergleich zu anderen Wechselrichter-Typen sowohl Vor- als auch Nachteile. Einer der Vorteile ist die einfache Verdrahtung, ähnlich wie bei einem Zentralwechselrichter. Die Installation ist daher einfacher und günstiger. Auch die Fehlersuche gestaltet sich einfacher, da nur ein Wechselrichter begutachtet werden muss. Zudem verfügen Stringwechselrichter über mehrere MPP-Tracker, um die PV-Anlage zu überwachen und zu optimieren.

Auf der anderen Seite eignen sich Stringwechselrichter nicht für verwinkelte oder verschattete Dächer. Hier sind Mikrowechselrichter im Vorteil. Die Garantiezeit ist auch kürzer als bei Mikrowechselrichtern, und die Anschaffungskosten etwas höher. Trotzdem sind Stringwechselrichter eine gute Wahl für PV-Anlagen mit regelmäßiger Teilverschattung oder auf privaten Hausdächern, da sie einen hohen Wirkungsgrad bei moderaten Kosten bieten.

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Was kostet ein Stringwechselrichter?

Die Kosten für einen Stringwechselrichter variieren je nach Leistung der PV-Anlage. Im Durchschnitt liegen die Preise zwischen 1.000 und 2.000 € für Anlagen im privaten Bereich mit einer Leistung von 5 bis 12 kWp. Je größer die Leistung, desto höher sind die Kosten. Es ist jedoch anzumerken, dass bei höherer Leistung die Kosten pro kWh etwas sinken. Bei kleineren Anlagen liegen die Preise zwischen 170 und 280 € pro kWh.

Hersteller von String-Wechselrichtern

Auf dem deutschen Markt gibt es zahlreiche Hersteller von Stringwechselrichtern. Hier sind einige der größten:

  • Hersteller 1
  • Hersteller 2
  • Hersteller 3

Weitere Informationen zu den führenden Wechselrichter-Herstellern finden Sie hier: [Link zum Artikel über die führenden Hersteller]

Fazit

Stringwechselrichter können eine gute Wahl für Ihre Photovoltaikanlage sein, insbesondere wenn Sie regelmäßige Teilverschattung haben oder ein privates Hausdach nutzen. Es ist jedoch wichtig, einen erfahrenen Photovoltaik-Installateur zu konsultieren, um sicherzustellen, dass der Wechselrichter Ihren Anforderungen entspricht. Bei Bedarf können wir Ihnen dabei helfen. Füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus, und wir verbinden Sie kostenlos und unverbindlich mit bis zu fünf Fachfirmen aus Ihrer Region. Vergleichen Sie die Angebote und sparen Sie bis zu 30 %!

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