Bis zu 800€ pro Jahr sparen mit unserem Stromvergleich 2023

Stromvergleich 2023 – Mit unserem Stromanbieter Vergleich bis zu 800€ pro Jahr sparen

Stromkosten machen einen großen Teil der monatlichen Ausgaben in jedem Haushalt aus. Obwohl elektrische Geräte immer energieeffizienter werden, nehmen ihre Anzahl und Nutzung zu. Neben herkömmlichen Haushaltsgeräten wie Geschirrspüler, Kühlschrank und Waschmaschine laufen heute viele kleine Stromfresser im Standby-Modus unbemerkt weiter: der Internet-Router, der Laptop, der große Fernseher, Sprachassistenten wie Alexa und Siri sowie diverse Smart-Home-Geräte wie Philips Hue-Lampen oder Home-Clouds.

Warum der Stromanbieter Vergleich wichtig ist

Wenn es darum geht, die monatlichen Stromkosten zu senken, haben Kunden drei Möglichkeiten: den Kauf energieeffizienter Geräte, das Abschalten unnötiger Geräte und den Wechsel des Stromanbieters. Letzteres ist dabei der effektivste Weg, um Geld zu sparen. Dank des Internets lässt sich der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter schnell und unkompliziert durchführen. Mit unserem Stromtarif-Vergleich finden Sie im Handumdrehen den günstigsten Stromanbieter in Ihrer Region und können sofort umsteigen.

Stromvergleich

Die Preise für Strom pro Kilowattstunde nehmen seit Jahren stark zu, von 23,69 Cent im Jahr 2010 auf 31,47 Cent im Jahr 2020. Schon eine Erhöhung um einen Cent bedeutet für einen Zwei-Personen-Haushalt etwa 30 Euro mehr Kosten pro Jahr! Interessanterweise ist der Einkaufspreis für Strom an den Energiebörsen in den letzten Jahren nicht so stark gestiegen wie die Endkundenpreise. Während der Corona-Krise sind die Handelspreise für Strom sogar gesunken.

Zwei Faktoren machen Strom für Kunden so teuer: Die steigenden Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromnetze zahlen müssen, und die Umlagen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die etwa 21 Prozent des Strompreises ausmachen.

Im Jahr 2000 beschloss die Bundesregierung, den Ausbau erneuerbarer Energien über Umlagen zu fördern. Durch zusätzliche Steuereinnahmen werden seitdem Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke sowie der Stromtrassenbau unterstützt. Bis 2050 soll der Großteil des in Deutschland produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Das ist ein vernünftiges Ziel, denn ohne Strom aus erneuerbaren Energien wären wir stark von knapper werdenden fossilen Energieträgern abhängig. Studien haben gezeigt, dass der Strom in den Jahren 2011 bis 2018 ohne zusätzliche Ökoenergie etwa 70 Milliarden Euro mehr gekostet hätte.

Die EEG-Regelung besteht mittlerweile aus fünf Umlagen, auf die am Ende noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird. Es gibt jedoch Licht am Ende des Tunnels in Bezug auf die Steuern. Die ältesten EEG-Subventionen fallen 2021 weg und in den folgenden Jahren werden auch die anderen schrittweise abgebaut. Ab 2025 dürften die Umlagen spürbar gesunken sein, so die Experten. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Stromanbieter die gesunkenen Abgaben auch an die Kunden weitergeben.

Die Vorteile unseres Stromtarif-Vergleichs

Unser Vergleichsrechner für Stromtarife ermöglicht es Verbrauchern, leicht herauszufinden, welcher Stromanbieter sie am meisten entlastet. Mit nur wenigen Mausklicks können Sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln und je nach Haushaltsgröße mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.

Der Strompreis pro Kilowattstunde

Der Preis für eine Kilowattstunde Strom ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Doch was bedeutet der Begriff “Kilowattstunde” eigentlich? Eine Kilowattstunde ist das Tausendfache einer Wattstunde und bezeichnet die Energie, die ein Gerät in einer Stunde benötigt.

Auf vielen elektronischen Geräten finden Kunden Angaben zum individuellen Wattverbrauch pro Stunde. Die Energieeffizienzklasse gibt zusätzlich Auskunft über die Stromeffizienz von Geräten. Besonders stromsparend sind Geräte der Klassen A+ bis A+++. Hier sind zwei Beispiele zur Bedeutung der Kilowattstunde:

  • Laptop: Ein herkömmlicher Laptop verbraucht im Durchschnitt 25 Watt pro Stunde. Mit einer Kilowattstunde Strom kann man ihn also für 40 Stunden nutzen.
  • Herd: Ein Elektroherd mit 4.000 Watt kann mit einer Kilowattstunde Strom 15 Minuten betrieben werden.

Ein einfacher Weg, um Strom zu sparen, ist die Auswahl energieeffizienter Geräte. Besonders große Stromverbraucher sind oft externe Kühl- oder Gefrierschränke.

Strom sparen durch Standby-Modus

Um die Stromkosten spürbar zu senken, sollten Kunden immer zwei Dinge kombinieren: Stromsparen und den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter. Der erste Schritt zum Sparen liegt in der Identifizierung der versteckten Stromfresser im Standby-Modus.

Der permanente Betrieb von elektrischen Haushaltsgeräten im Standby-Modus kostet bis zu 150 Euro pro Jahr (durchschnittlich 115 €), wie die Deutsche Energie-Agentur berichtet. Ein Vergleich von zwei Haushalten – einer mit veralteten Geräten und einer mit modernen energieeffizienten Varianten – zeigt, dass die “altmodische” Familie etwa 400 Euro pro Jahr mehr bezahlt. Ein Stromvergleich kann also zu erheblichen Einsparungen führen.

Die Höhe der Stromersparnis hängt dabei von der Art des Geräts ab. Ein alter Kühlschrank verbraucht zum Beispiel etwa 250 Kilowattstunden Strom pro Jahr, während ein moderner Kühlschrank der höchsten Energieeffizienzklasse nur 65 Kilowattstunden benötigt. Die Differenz bei den Stromkosten liegt bei etwa 50 Euro pro Jahr. Solche Kühlschränke sind bereits für rund 500 Euro erhältlich. Ab wann sich der Kauf eines neuen Geräts lohnt, hängt davon ab, wie viel Strom es im Vergleich zum alten Gerät einsparen kann.

Der größte “sofortige” Effekt bei der Reduzierung der Stromkosten bietet jedoch der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter. Durch den Wechsel zu einem günstigeren Tarif lässt sich die Stromrechnung im Durchschnitt um 16 Prozent senken. Das entspricht je nach Wohnort und Jahresverbrauch etwa 200 bis 300 Euro Ersparnis. Diese erheblichen Einsparungen ergeben sich durch die Preisunterschiede pro Kilowattstunde. Die Menge an Strom, die deutsche Haushalte verbrauchen, macht dabei den Unterschied. Der Stromspiegel 2017 zeigt folgende Durchschnittswerte für verschiedene Haushaltsgrößen:

  • 1-Personen-Haushalt: 2.300 Kilowattstunden (kWh)
  • 2-Personen-Haushalt: 3.000 kWh
  • 3-Personen-Haushalt: 3.600 kWh
  • 4-Personen-Haushalt: 4.000 kWh
  • 5-Personen-Haushalt: 5.000 kWh

Die Kosten für Strom variieren je nach Wohnort. Hier ein Beispiel für die Kosten in verschiedenen Städten und Regionen für einen Verbrauch von 3.500 kWh (entspricht etwa dem Jahresverbrauch von zwei bis drei Personen):

  • Frankfurt am Main: 1.162 €
  • Berlin: 1.141 €
  • Hamburg: 1.122 €
  • München: 1.069 €
  • Köln: 1.026 €
  • Düsseldorf: 981 €

Warum gibt es so deutliche Preisunterschiede zwischen Stromanbietern?

Manchmal trennen nur wenige Kilometer die Menschen von einem günstigeren Strompreis, insbesondere wenn sie auf der “teuren” Seite der Grenze zwischen zwei Bundesländern oder Regionen wohnen. Der Grund dafür sind die regional unterschiedlichen Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromleitungen an die Netzbetreiber zahlen müssen. Diese Gebühren machen etwa ein Viertel des Strompreises aus. Die Netzbetreiber sind für den Ausbau, Betrieb und die Instandhaltung der Stromnetze zuständig, während die Stromanbieter den Strom an den Energiebörsen einkaufen, bündeln und an die Endkunden verkaufen.

In Deutschland versorgen derzeit etwa 800 Unternehmen Haushalte mit Strom. Viele von ihnen bieten mehrere Tarife an. Um den Überblick über die Vielzahl der Angebote zu behalten, nutzen Verbraucher unseren Stromvergleich. Der Vergleichsrechner bietet eine gute Übersicht über die verschiedenen Stromtarife. Es ist jedoch wichtig, den Rechner richtig einzustellen, damit er für jeden Verbraucher optimal funktioniert.

Die wichtigsten Eingaben für den Stromvergleich sind die Postleitzahl und der eigene Stromverbrauch. Mit diesen Informationen kann der Rechner eine Liste mit zahlreichen günstigen Stromtarifen aus der Region anzeigen. Darüber hinaus können Verbraucher weitere Kriterien festlegen, um problematische Angebote auszuschließen. Nachdem der Rechner die empfohlenen Tarife angezeigt hat, können Verbraucher ihre Ersparnis berechnen, indem sie den Preis für eine einjährige Stromversorgung mit ihrem aktuellen Vertrag vergleichen.

MEHR LESEN  Der Impairment-Test: Grundlagen und Fallstricke

Der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter lohnt sich immer. Durch regelmäßige Vergleiche können Verbraucher sicherstellen, dass sie nicht zu viel für ihren Strom bezahlen. Mit unserem Stromvergleich können sie bis zu 800€ pro Jahr sparen und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen. Also, keine Zeit verlieren und den Vergleichsrechner nutzen!

Stromkosten machen einen großen Teil der monatlichen Ausgaben in jedem Haushalt aus. Obwohl elektrische Geräte immer energieeffizienter werden, nehmen ihre Anzahl und Nutzung zu. Neben herkömmlichen Haushaltsgeräten wie Geschirrspüler, Kühlschrank und Waschmaschine laufen heute viele kleine Stromfresser im Standby-Modus unbemerkt weiter: der Internet-Router, der Laptop, der große Fernseher, Sprachassistenten wie Alexa und Siri sowie diverse Smart-Home-Geräte wie Philips Hue-Lampen oder Home-Clouds.

Warum der Stromanbieter Vergleich wichtig ist

Wenn es darum geht, die monatlichen Stromkosten zu senken, haben Kunden drei Möglichkeiten: den Kauf energieeffizienter Geräte, das Abschalten unnötiger Geräte und den Wechsel des Stromanbieters. Letzteres ist dabei der effektivste Weg, um Geld zu sparen. Dank des Internets lässt sich der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter schnell und unkompliziert durchführen. Mit unserem Stromtarif-Vergleich finden Sie im Handumdrehen den günstigsten Stromanbieter in Ihrer Region und können sofort umsteigen.

Stromvergleich

Die Preise für Strom pro Kilowattstunde nehmen seit Jahren stark zu, von 23,69 Cent im Jahr 2010 auf 31,47 Cent im Jahr 2020. Schon eine Erhöhung um einen Cent bedeutet für einen Zwei-Personen-Haushalt etwa 30 Euro mehr Kosten pro Jahr! Interessanterweise ist der Einkaufspreis für Strom an den Energiebörsen in den letzten Jahren nicht so stark gestiegen wie die Endkundenpreise. Während der Corona-Krise sind die Handelspreise für Strom sogar gesunken.

Zwei Faktoren machen Strom für Kunden so teuer: Die steigenden Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromnetze zahlen müssen, und die Umlagen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die etwa 21 Prozent des Strompreises ausmachen.

Im Jahr 2000 beschloss die Bundesregierung, den Ausbau erneuerbarer Energien über Umlagen zu fördern. Durch zusätzliche Steuereinnahmen werden seitdem Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke sowie der Stromtrassenbau unterstützt. Bis 2050 soll der Großteil des in Deutschland produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Das ist ein vernünftiges Ziel, denn ohne Strom aus erneuerbaren Energien wären wir stark von knapper werdenden fossilen Energieträgern abhängig. Studien haben gezeigt, dass der Strom in den Jahren 2011 bis 2018 ohne zusätzliche Ökoenergie etwa 70 Milliarden Euro mehr gekostet hätte.

Die EEG-Regelung besteht mittlerweile aus fünf Umlagen, auf die am Ende noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird. Es gibt jedoch Licht am Ende des Tunnels in Bezug auf die Steuern. Die ältesten EEG-Subventionen fallen 2021 weg und in den folgenden Jahren werden auch die anderen schrittweise abgebaut. Ab 2025 dürften die Umlagen spürbar gesunken sein, so die Experten. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Stromanbieter die gesunkenen Abgaben auch an die Kunden weitergeben.

Die Vorteile unseres Stromtarif-Vergleichs

Unser Vergleichsrechner für Stromtarife ermöglicht es Verbrauchern, leicht herauszufinden, welcher Stromanbieter sie am meisten entlastet. Mit nur wenigen Mausklicks können Sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln und je nach Haushaltsgröße mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.

Der Strompreis pro Kilowattstunde

Der Preis für eine Kilowattstunde Strom ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Doch was bedeutet der Begriff “Kilowattstunde” eigentlich? Eine Kilowattstunde ist das Tausendfache einer Wattstunde und bezeichnet die Energie, die ein Gerät in einer Stunde benötigt.

Auf vielen elektronischen Geräten finden Kunden Angaben zum individuellen Wattverbrauch pro Stunde. Die Energieeffizienzklasse gibt zusätzlich Auskunft über die Stromeffizienz von Geräten. Besonders stromsparend sind Geräte der Klassen A+ bis A+++. Hier sind zwei Beispiele zur Bedeutung der Kilowattstunde:

  • Laptop: Ein herkömmlicher Laptop verbraucht im Durchschnitt 25 Watt pro Stunde. Mit einer Kilowattstunde Strom kann man ihn also für 40 Stunden nutzen.
  • Herd: Ein Elektroherd mit 4.000 Watt kann mit einer Kilowattstunde Strom 15 Minuten betrieben werden.

Ein einfacher Weg, um Strom zu sparen, ist die Auswahl energieeffizienter Geräte. Besonders große Stromverbraucher sind oft externe Kühl- oder Gefrierschränke.

Strom sparen durch Standby-Modus

Um die Stromkosten spürbar zu senken, sollten Kunden immer zwei Dinge kombinieren: Stromsparen und den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter. Der erste Schritt zum Sparen liegt in der Identifizierung der versteckten Stromfresser im Standby-Modus.

Der permanente Betrieb von elektrischen Haushaltsgeräten im Standby-Modus kostet bis zu 150 Euro pro Jahr (durchschnittlich 115 €), wie die Deutsche Energie-Agentur berichtet. Ein Vergleich von zwei Haushalten – einer mit veralteten Geräten und einer mit modernen energieeffizienten Varianten – zeigt, dass die “altmodische” Familie etwa 400 Euro pro Jahr mehr bezahlt. Ein Stromvergleich kann also zu erheblichen Einsparungen führen.

Die Höhe der Stromersparnis hängt dabei von der Art des Geräts ab. Ein alter Kühlschrank verbraucht zum Beispiel etwa 250 Kilowattstunden Strom pro Jahr, während ein moderner Kühlschrank der höchsten Energieeffizienzklasse nur 65 Kilowattstunden benötigt. Die Differenz bei den Stromkosten liegt bei etwa 50 Euro pro Jahr. Solche Kühlschränke sind bereits für rund 500 Euro erhältlich. Ab wann sich der Kauf eines neuen Geräts lohnt, hängt davon ab, wie viel Strom es im Vergleich zum alten Gerät einsparen kann.

Der größte “sofortige” Effekt bei der Reduzierung der Stromkosten bietet jedoch der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter. Durch den Wechsel zu einem günstigeren Tarif lässt sich die Stromrechnung im Durchschnitt um 16 Prozent senken. Das entspricht je nach Wohnort und Jahresverbrauch etwa 200 bis 300 Euro Ersparnis. Diese erheblichen Einsparungen ergeben sich durch die Preisunterschiede pro Kilowattstunde. Die Menge an Strom, die deutsche Haushalte verbrauchen, macht dabei den Unterschied. Der Stromspiegel 2017 zeigt folgende Durchschnittswerte für verschiedene Haushaltsgrößen:

  • 1-Personen-Haushalt: 2.300 Kilowattstunden (kWh)
  • 2-Personen-Haushalt: 3.000 kWh
  • 3-Personen-Haushalt: 3.600 kWh
  • 4-Personen-Haushalt: 4.000 kWh
  • 5-Personen-Haushalt: 5.000 kWh

Die Kosten für Strom variieren je nach Wohnort. Hier ein Beispiel für die Kosten in verschiedenen Städten und Regionen für einen Verbrauch von 3.500 kWh (entspricht etwa dem Jahresverbrauch von zwei bis drei Personen):

  • Frankfurt am Main: 1.162 €
  • Berlin: 1.141 €
  • Hamburg: 1.122 €
  • München: 1.069 €
  • Köln: 1.026 €
  • Düsseldorf: 981 €

Warum gibt es so deutliche Preisunterschiede zwischen Stromanbietern?

Manchmal trennen nur wenige Kilometer die Menschen von einem günstigeren Strompreis, insbesondere wenn sie auf der “teuren” Seite der Grenze zwischen zwei Bundesländern oder Regionen wohnen. Der Grund dafür sind die regional unterschiedlichen Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromleitungen an die Netzbetreiber zahlen müssen. Diese Gebühren machen etwa ein Viertel des Strompreises aus. Die Netzbetreiber sind für den Ausbau, Betrieb und die Instandhaltung der Stromnetze zuständig, während die Stromanbieter den Strom an den Energiebörsen einkaufen, bündeln und an die Endkunden verkaufen.

In Deutschland versorgen derzeit etwa 800 Unternehmen Haushalte mit Strom. Viele von ihnen bieten mehrere Tarife an. Um den Überblick über die Vielzahl der Angebote zu behalten, nutzen Verbraucher unseren Stromvergleich. Der Vergleichsrechner bietet eine gute Übersicht über die verschiedenen Stromtarife. Es ist jedoch wichtig, den Rechner richtig einzustellen, damit er für jeden Verbraucher optimal funktioniert.

Die wichtigsten Eingaben für den Stromvergleich sind die Postleitzahl und der eigene Stromverbrauch. Mit diesen Informationen kann der Rechner eine Liste mit zahlreichen günstigen Stromtarifen aus der Region anzeigen. Darüber hinaus können Verbraucher weitere Kriterien festlegen, um problematische Angebote auszuschließen. Nachdem der Rechner die empfohlenen Tarife angezeigt hat, können Verbraucher ihre Ersparnis berechnen, indem sie den Preis für eine einjährige Stromversorgung mit ihrem aktuellen Vertrag vergleichen.

MEHR LESEN  Warum liegt hier Stroh: Woher stammt der Spruch?

Der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter lohnt sich immer. Durch regelmäßige Vergleiche können Verbraucher sicherstellen, dass sie nicht zu viel für ihren Strom bezahlen. Mit unserem Stromvergleich können sie bis zu 800€ pro Jahr sparen und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen. Also, keine Zeit verlieren und den Vergleichsrechner nutzen!

Stromkosten machen einen großen Teil der monatlichen Ausgaben in jedem Haushalt aus. Obwohl elektrische Geräte immer energieeffizienter werden, nehmen ihre Anzahl und Nutzung zu. Neben herkömmlichen Haushaltsgeräten wie Geschirrspüler, Kühlschrank und Waschmaschine laufen heute viele kleine Stromfresser im Standby-Modus unbemerkt weiter: der Internet-Router, der Laptop, der große Fernseher, Sprachassistenten wie Alexa und Siri sowie diverse Smart-Home-Geräte wie Philips Hue-Lampen oder Home-Clouds.

Warum der Stromanbieter Vergleich wichtig ist

Wenn es darum geht, die monatlichen Stromkosten zu senken, haben Kunden drei Möglichkeiten: den Kauf energieeffizienter Geräte, das Abschalten unnötiger Geräte und den Wechsel des Stromanbieters. Letzteres ist dabei der effektivste Weg, um Geld zu sparen. Dank des Internets lässt sich der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter schnell und unkompliziert durchführen. Mit unserem Stromtarif-Vergleich finden Sie im Handumdrehen den günstigsten Stromanbieter in Ihrer Region und können sofort umsteigen.

Stromvergleich

Die Preise für Strom pro Kilowattstunde nehmen seit Jahren stark zu, von 23,69 Cent im Jahr 2010 auf 31,47 Cent im Jahr 2020. Schon eine Erhöhung um einen Cent bedeutet für einen Zwei-Personen-Haushalt etwa 30 Euro mehr Kosten pro Jahr! Interessanterweise ist der Einkaufspreis für Strom an den Energiebörsen in den letzten Jahren nicht so stark gestiegen wie die Endkundenpreise. Während der Corona-Krise sind die Handelspreise für Strom sogar gesunken.

Zwei Faktoren machen Strom für Kunden so teuer: Die steigenden Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromnetze zahlen müssen, und die Umlagen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die etwa 21 Prozent des Strompreises ausmachen.

Im Jahr 2000 beschloss die Bundesregierung, den Ausbau erneuerbarer Energien über Umlagen zu fördern. Durch zusätzliche Steuereinnahmen werden seitdem Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke sowie der Stromtrassenbau unterstützt. Bis 2050 soll der Großteil des in Deutschland produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Das ist ein vernünftiges Ziel, denn ohne Strom aus erneuerbaren Energien wären wir stark von knapper werdenden fossilen Energieträgern abhängig. Studien haben gezeigt, dass der Strom in den Jahren 2011 bis 2018 ohne zusätzliche Ökoenergie etwa 70 Milliarden Euro mehr gekostet hätte.

Die EEG-Regelung besteht mittlerweile aus fünf Umlagen, auf die am Ende noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird. Es gibt jedoch Licht am Ende des Tunnels in Bezug auf die Steuern. Die ältesten EEG-Subventionen fallen 2021 weg und in den folgenden Jahren werden auch die anderen schrittweise abgebaut. Ab 2025 dürften die Umlagen spürbar gesunken sein, so die Experten. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Stromanbieter die gesunkenen Abgaben auch an die Kunden weitergeben.

Die Vorteile unseres Stromtarif-Vergleichs

Unser Vergleichsrechner für Stromtarife ermöglicht es Verbrauchern, leicht herauszufinden, welcher Stromanbieter sie am meisten entlastet. Mit nur wenigen Mausklicks können Sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln und je nach Haushaltsgröße mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.

Der Strompreis pro Kilowattstunde

Der Preis für eine Kilowattstunde Strom ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Doch was bedeutet der Begriff “Kilowattstunde” eigentlich? Eine Kilowattstunde ist das Tausendfache einer Wattstunde und bezeichnet die Energie, die ein Gerät in einer Stunde benötigt.

Auf vielen elektronischen Geräten finden Kunden Angaben zum individuellen Wattverbrauch pro Stunde. Die Energieeffizienzklasse gibt zusätzlich Auskunft über die Stromeffizienz von Geräten. Besonders stromsparend sind Geräte der Klassen A+ bis A+++. Hier sind zwei Beispiele zur Bedeutung der Kilowattstunde:

  • Laptop: Ein herkömmlicher Laptop verbraucht im Durchschnitt 25 Watt pro Stunde. Mit einer Kilowattstunde Strom kann man ihn also für 40 Stunden nutzen.
  • Herd: Ein Elektroherd mit 4.000 Watt kann mit einer Kilowattstunde Strom 15 Minuten betrieben werden.

Ein einfacher Weg, um Strom zu sparen, ist die Auswahl energieeffizienter Geräte. Besonders große Stromverbraucher sind oft externe Kühl- oder Gefrierschränke.

Strom sparen durch Standby-Modus

Um die Stromkosten spürbar zu senken, sollten Kunden immer zwei Dinge kombinieren: Stromsparen und den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter. Der erste Schritt zum Sparen liegt in der Identifizierung der versteckten Stromfresser im Standby-Modus.

Der permanente Betrieb von elektrischen Haushaltsgeräten im Standby-Modus kostet bis zu 150 Euro pro Jahr (durchschnittlich 115 €), wie die Deutsche Energie-Agentur berichtet. Ein Vergleich von zwei Haushalten – einer mit veralteten Geräten und einer mit modernen energieeffizienten Varianten – zeigt, dass die “altmodische” Familie etwa 400 Euro pro Jahr mehr bezahlt. Ein Stromvergleich kann also zu erheblichen Einsparungen führen.

Die Höhe der Stromersparnis hängt dabei von der Art des Geräts ab. Ein alter Kühlschrank verbraucht zum Beispiel etwa 250 Kilowattstunden Strom pro Jahr, während ein moderner Kühlschrank der höchsten Energieeffizienzklasse nur 65 Kilowattstunden benötigt. Die Differenz bei den Stromkosten liegt bei etwa 50 Euro pro Jahr. Solche Kühlschränke sind bereits für rund 500 Euro erhältlich. Ab wann sich der Kauf eines neuen Geräts lohnt, hängt davon ab, wie viel Strom es im Vergleich zum alten Gerät einsparen kann.

Der größte “sofortige” Effekt bei der Reduzierung der Stromkosten bietet jedoch der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter. Durch den Wechsel zu einem günstigeren Tarif lässt sich die Stromrechnung im Durchschnitt um 16 Prozent senken. Das entspricht je nach Wohnort und Jahresverbrauch etwa 200 bis 300 Euro Ersparnis. Diese erheblichen Einsparungen ergeben sich durch die Preisunterschiede pro Kilowattstunde. Die Menge an Strom, die deutsche Haushalte verbrauchen, macht dabei den Unterschied. Der Stromspiegel 2017 zeigt folgende Durchschnittswerte für verschiedene Haushaltsgrößen:

  • 1-Personen-Haushalt: 2.300 Kilowattstunden (kWh)
  • 2-Personen-Haushalt: 3.000 kWh
  • 3-Personen-Haushalt: 3.600 kWh
  • 4-Personen-Haushalt: 4.000 kWh
  • 5-Personen-Haushalt: 5.000 kWh

Die Kosten für Strom variieren je nach Wohnort. Hier ein Beispiel für die Kosten in verschiedenen Städten und Regionen für einen Verbrauch von 3.500 kWh (entspricht etwa dem Jahresverbrauch von zwei bis drei Personen):

  • Frankfurt am Main: 1.162 €
  • Berlin: 1.141 €
  • Hamburg: 1.122 €
  • München: 1.069 €
  • Köln: 1.026 €
  • Düsseldorf: 981 €

Warum gibt es so deutliche Preisunterschiede zwischen Stromanbietern?

Manchmal trennen nur wenige Kilometer die Menschen von einem günstigeren Strompreis, insbesondere wenn sie auf der “teuren” Seite der Grenze zwischen zwei Bundesländern oder Regionen wohnen. Der Grund dafür sind die regional unterschiedlichen Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromleitungen an die Netzbetreiber zahlen müssen. Diese Gebühren machen etwa ein Viertel des Strompreises aus. Die Netzbetreiber sind für den Ausbau, Betrieb und die Instandhaltung der Stromnetze zuständig, während die Stromanbieter den Strom an den Energiebörsen einkaufen, bündeln und an die Endkunden verkaufen.

In Deutschland versorgen derzeit etwa 800 Unternehmen Haushalte mit Strom. Viele von ihnen bieten mehrere Tarife an. Um den Überblick über die Vielzahl der Angebote zu behalten, nutzen Verbraucher unseren Stromvergleich. Der Vergleichsrechner bietet eine gute Übersicht über die verschiedenen Stromtarife. Es ist jedoch wichtig, den Rechner richtig einzustellen, damit er für jeden Verbraucher optimal funktioniert.

Die wichtigsten Eingaben für den Stromvergleich sind die Postleitzahl und der eigene Stromverbrauch. Mit diesen Informationen kann der Rechner eine Liste mit zahlreichen günstigen Stromtarifen aus der Region anzeigen. Darüber hinaus können Verbraucher weitere Kriterien festlegen, um problematische Angebote auszuschließen. Nachdem der Rechner die empfohlenen Tarife angezeigt hat, können Verbraucher ihre Ersparnis berechnen, indem sie den Preis für eine einjährige Stromversorgung mit ihrem aktuellen Vertrag vergleichen.

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Der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter lohnt sich immer. Durch regelmäßige Vergleiche können Verbraucher sicherstellen, dass sie nicht zu viel für ihren Strom bezahlen. Mit unserem Stromvergleich können sie bis zu 800€ pro Jahr sparen und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen. Also, keine Zeit verlieren und den Vergleichsrechner nutzen!

Stromkosten machen einen großen Teil der monatlichen Ausgaben in jedem Haushalt aus. Obwohl elektrische Geräte immer energieeffizienter werden, nehmen ihre Anzahl und Nutzung zu. Neben herkömmlichen Haushaltsgeräten wie Geschirrspüler, Kühlschrank und Waschmaschine laufen heute viele kleine Stromfresser im Standby-Modus unbemerkt weiter: der Internet-Router, der Laptop, der große Fernseher, Sprachassistenten wie Alexa und Siri sowie diverse Smart-Home-Geräte wie Philips Hue-Lampen oder Home-Clouds.

Warum der Stromanbieter Vergleich wichtig ist

Wenn es darum geht, die monatlichen Stromkosten zu senken, haben Kunden drei Möglichkeiten: den Kauf energieeffizienter Geräte, das Abschalten unnötiger Geräte und den Wechsel des Stromanbieters. Letzteres ist dabei der effektivste Weg, um Geld zu sparen. Dank des Internets lässt sich der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter schnell und unkompliziert durchführen. Mit unserem Stromtarif-Vergleich finden Sie im Handumdrehen den günstigsten Stromanbieter in Ihrer Region und können sofort umsteigen.

Stromvergleich

Die Preise für Strom pro Kilowattstunde nehmen seit Jahren stark zu, von 23,69 Cent im Jahr 2010 auf 31,47 Cent im Jahr 2020. Schon eine Erhöhung um einen Cent bedeutet für einen Zwei-Personen-Haushalt etwa 30 Euro mehr Kosten pro Jahr! Interessanterweise ist der Einkaufspreis für Strom an den Energiebörsen in den letzten Jahren nicht so stark gestiegen wie die Endkundenpreise. Während der Corona-Krise sind die Handelspreise für Strom sogar gesunken.

Zwei Faktoren machen Strom für Kunden so teuer: Die steigenden Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromnetze zahlen müssen, und die Umlagen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die etwa 21 Prozent des Strompreises ausmachen.

Im Jahr 2000 beschloss die Bundesregierung, den Ausbau erneuerbarer Energien über Umlagen zu fördern. Durch zusätzliche Steuereinnahmen werden seitdem Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke sowie der Stromtrassenbau unterstützt. Bis 2050 soll der Großteil des in Deutschland produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Das ist ein vernünftiges Ziel, denn ohne Strom aus erneuerbaren Energien wären wir stark von knapper werdenden fossilen Energieträgern abhängig. Studien haben gezeigt, dass der Strom in den Jahren 2011 bis 2018 ohne zusätzliche Ökoenergie etwa 70 Milliarden Euro mehr gekostet hätte.

Die EEG-Regelung besteht mittlerweile aus fünf Umlagen, auf die am Ende noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird. Es gibt jedoch Licht am Ende des Tunnels in Bezug auf die Steuern. Die ältesten EEG-Subventionen fallen 2021 weg und in den folgenden Jahren werden auch die anderen schrittweise abgebaut. Ab 2025 dürften die Umlagen spürbar gesunken sein, so die Experten. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Stromanbieter die gesunkenen Abgaben auch an die Kunden weitergeben.

Die Vorteile unseres Stromtarif-Vergleichs

Unser Vergleichsrechner für Stromtarife ermöglicht es Verbrauchern, leicht herauszufinden, welcher Stromanbieter sie am meisten entlastet. Mit nur wenigen Mausklicks können Sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln und je nach Haushaltsgröße mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.

Der Strompreis pro Kilowattstunde

Der Preis für eine Kilowattstunde Strom ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Doch was bedeutet der Begriff “Kilowattstunde” eigentlich? Eine Kilowattstunde ist das Tausendfache einer Wattstunde und bezeichnet die Energie, die ein Gerät in einer Stunde benötigt.

Auf vielen elektronischen Geräten finden Kunden Angaben zum individuellen Wattverbrauch pro Stunde. Die Energieeffizienzklasse gibt zusätzlich Auskunft über die Stromeffizienz von Geräten. Besonders stromsparend sind Geräte der Klassen A+ bis A+++. Hier sind zwei Beispiele zur Bedeutung der Kilowattstunde:

  • Laptop: Ein herkömmlicher Laptop verbraucht im Durchschnitt 25 Watt pro Stunde. Mit einer Kilowattstunde Strom kann man ihn also für 40 Stunden nutzen.
  • Herd: Ein Elektroherd mit 4.000 Watt kann mit einer Kilowattstunde Strom 15 Minuten betrieben werden.

Ein einfacher Weg, um Strom zu sparen, ist die Auswahl energieeffizienter Geräte. Besonders große Stromverbraucher sind oft externe Kühl- oder Gefrierschränke.

Strom sparen durch Standby-Modus

Um die Stromkosten spürbar zu senken, sollten Kunden immer zwei Dinge kombinieren: Stromsparen und den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter. Der erste Schritt zum Sparen liegt in der Identifizierung der versteckten Stromfresser im Standby-Modus.

Der permanente Betrieb von elektrischen Haushaltsgeräten im Standby-Modus kostet bis zu 150 Euro pro Jahr (durchschnittlich 115 €), wie die Deutsche Energie-Agentur berichtet. Ein Vergleich von zwei Haushalten – einer mit veralteten Geräten und einer mit modernen energieeffizienten Varianten – zeigt, dass die “altmodische” Familie etwa 400 Euro pro Jahr mehr bezahlt. Ein Stromvergleich kann also zu erheblichen Einsparungen führen.

Die Höhe der Stromersparnis hängt dabei von der Art des Geräts ab. Ein alter Kühlschrank verbraucht zum Beispiel etwa 250 Kilowattstunden Strom pro Jahr, während ein moderner Kühlschrank der höchsten Energieeffizienzklasse nur 65 Kilowattstunden benötigt. Die Differenz bei den Stromkosten liegt bei etwa 50 Euro pro Jahr. Solche Kühlschränke sind bereits für rund 500 Euro erhältlich. Ab wann sich der Kauf eines neuen Geräts lohnt, hängt davon ab, wie viel Strom es im Vergleich zum alten Gerät einsparen kann.

Der größte “sofortige” Effekt bei der Reduzierung der Stromkosten bietet jedoch der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter. Durch den Wechsel zu einem günstigeren Tarif lässt sich die Stromrechnung im Durchschnitt um 16 Prozent senken. Das entspricht je nach Wohnort und Jahresverbrauch etwa 200 bis 300 Euro Ersparnis. Diese erheblichen Einsparungen ergeben sich durch die Preisunterschiede pro Kilowattstunde. Die Menge an Strom, die deutsche Haushalte verbrauchen, macht dabei den Unterschied. Der Stromspiegel 2017 zeigt folgende Durchschnittswerte für verschiedene Haushaltsgrößen:

  • 1-Personen-Haushalt: 2.300 Kilowattstunden (kWh)
  • 2-Personen-Haushalt: 3.000 kWh
  • 3-Personen-Haushalt: 3.600 kWh
  • 4-Personen-Haushalt: 4.000 kWh
  • 5-Personen-Haushalt: 5.000 kWh

Die Kosten für Strom variieren je nach Wohnort. Hier ein Beispiel für die Kosten in verschiedenen Städten und Regionen für einen Verbrauch von 3.500 kWh (entspricht etwa dem Jahresverbrauch von zwei bis drei Personen):

  • Frankfurt am Main: 1.162 €
  • Berlin: 1.141 €
  • Hamburg: 1.122 €
  • München: 1.069 €
  • Köln: 1.026 €
  • Düsseldorf: 981 €

Warum gibt es so deutliche Preisunterschiede zwischen Stromanbietern?

Manchmal trennen nur wenige Kilometer die Menschen von einem günstigeren Strompreis, insbesondere wenn sie auf der “teuren” Seite der Grenze zwischen zwei Bundesländern oder Regionen wohnen. Der Grund dafür sind die regional unterschiedlichen Netzentgelte, also die Gebühren, die die Stromanbieter für die Nutzung der Stromleitungen an die Netzbetreiber zahlen müssen. Diese Gebühren machen etwa ein Viertel des Strompreises aus. Die Netzbetreiber sind für den Ausbau, Betrieb und die Instandhaltung der Stromnetze zuständig, während die Stromanbieter den Strom an den Energiebörsen einkaufen, bündeln und an die Endkunden verkaufen.

In Deutschland versorgen derzeit etwa 800 Unternehmen Haushalte mit Strom. Viele von ihnen bieten mehrere Tarife an. Um den Überblick über die Vielzahl der Angebote zu behalten, nutzen Verbraucher unseren Stromvergleich. Der Vergleichsrechner bietet eine gute Übersicht über die verschiedenen Stromtarife. Es ist jedoch wichtig, den Rechner richtig einzustellen, damit er für jeden Verbraucher optimal funktioniert.

Die wichtigsten Eingaben für den Stromvergleich sind die Postleitzahl und der eigene Stromverbrauch. Mit diesen Informationen kann der Rechner eine Liste mit zahlreichen günstigen Stromtarifen aus der Region anzeigen. Darüber hinaus können Verbraucher weitere Kriterien festlegen, um problematische Angebote auszuschließen. Nachdem der Rechner die empfohlenen Tarife angezeigt hat, können Verbraucher ihre Ersparnis berechnen, indem sie den Preis für eine einjährige Stromversorgung mit ihrem aktuellen Vertrag vergleichen.

Der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter lohnt sich immer. Durch regelmäßige Vergleiche können Verbraucher sicherstellen, dass sie nicht zu viel für ihren Strom bezahlen. Mit unserem Stromvergleich können sie bis zu 800€ pro Jahr sparen und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen. Also, keine Zeit verlieren und den Vergleichsrechner nutzen!